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Hogn.deHogn.de | Interview | Rubrik: Kultur | 10.8.2015

Prag. Die Zeit heilt alle Wunden. Dieser etwas klischeebehaftete Spruch mag durchaus zutreffen – wenn auch nicht immer. Noch heute sind gewisse Spannungen zwischen der deutschen und tschechischen Bevölkerung im Grenzgebiet aufgrund einiger unschöner Ereignisse vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg auszumachen. Zwar ist die Versöhnung mittlerweile weit fortgeschritten, dennoch gibt es auf beiden Seiten weiterhin viele Berührungsängste und Ressentiments. Dass sich bei allen Differenzen sowohl die Landschaft als auch die Menschen hüben wie drüben sehr ähnlich sind, betont die tschechische Regisseurin Lenka Ovčáčková nicht nur gegenüber dem Onlinemagazin „da Hog’n“, sondern versucht dies auch in ihrem Film „Tiefe Kontraste“ („Hluboké kontrasty“) darzustellen.

Themen: Film, Dokumentarfilm, deutsch-tschechische Beziehungen, Grenzregion, Lenka Ovčáčková
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Seitenblick

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