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Der StandardDer Standard | Interview | Rubrik: Politik | 18.4.2016
Tschechiens Vizepremier ist gegen Grenzschließungen im Schengenraum, aber auch gegen Flüchtlingsquoten

STANDARD: Sie kritisieren die EU, weil sie keine Lösung für die Flüchtlingskrise habe. Was wäre denn Ihre Lösung?

Babiš: Man muss die Ursachen bekämpfen – in Syrien, im Irak und in Libyen. In Syrien muss es Frieden geben, auch um den Preis einer Militärintervention durch die USA, Russland, die EU, China. Viele, die vor dem Krieg geflohen sind, wollen wieder nach Hause. Wir brauchen in diesen Ländern stabile Verhältnisse. Wenn das gelingt, kann Europa eine Art Marshallplan entwickeln, europäische Firmen können sich am Wiederaufbau beteiligen.

Themen: Andrej Babiš, Asylpolitik, Flüchtlinge, Syrien

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