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Rubrik: Politik, Panorama | Veröffentlicht am: 06.05.2018

Prag - Ein Bericht des Senders euronews vom 4. Mai: "Seit zwei Monaten rätseln Ermittler, wer den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter mit dem Kampfstoff Nowitschok vergiftet hat. Der Öffentlichkeit war die einst in der Sowjetunion entwickelte Substanz bis dahin weitgehend unbekannt. Nun hat Tschechiens Präsident Milos Zeman zugegeben, dass auch in seinem Land noch vor wenigen Monaten mit einer Nowitschok-Variante experimentiert wurde." (nk)

Autor: Niels Köhler
Themen: Russland, Miloš Zeman, Diplomatie, Nowitschok

Prag - Der Abend Tschechische Ballettsinfonie II entstand anlässlich des Jahres der tschechischen Musik und stellt das Schaffen von drei Generationen vor.

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