Der langjährige Berater und frühere Pressesprecher des tschechischen Staatspräsidenten Vaclav Klaus, Petr Hajek, stellt die Anschläge vom 11. September 2001 infrage. In seinem neuen Buch unter dem Titel "Tod am Mittwoch" schrieb Hajek, es "existiert eine reale Möglichkeit, dass der 11. September wirklich von den USA-Geheimdiensten inszeniert wurde". Der Autor des Buches belegte jedoch seine Behauptung mit keinerlei Beweisen, berichtete die tschechische Tageszeitung "Mlada fronta Dnes". Klaus verteidigte das Buch seines engen Mitarbeiters.
Oe24.at, 10.06.2009