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Tschechien OnlineTschechien Online | 27. März 2026, 13:28 Uhr

Prag - Tschechien gehört zu den klassischen Bierländern Europas. Kaum ein anderes Land ist so stark mit Braukunst verbunden. Wer unterwegs ist, merkt schnell: Bier ist hier nicht nur ein Getränk, sondern Teil der Kultur. Von traditionsreichen Großbrauereien bis zu kleineren Häusern lohnt sich ein Besuch oft direkt vor Ort.

1. Pilsner Urquell – Wo das Pils erfunden wurde

Die wohl bekannteste Brauerei des Landes steht in Plzeň. Die Pilsner Urquell Brewery gilt als Ursprung des weltweit verbreiteten Pilsners. Bereits seit 1842 wird hier Bier gebraut.

Ein Besuch zeigt nicht nur moderne Produktion, sondern auch historische Kelleranlagen. Besonders interessant ist die Verkostung direkt aus dem Holzfass. Genau dort entsteht ein Geschmack, den man so kaum irgendwo anders bekommt.

Wenn Sie nur eine Brauerei besuchen möchten, ist das oft die erste Wahl.

2. Budweiser Budvar – Tradition mit eigenem Charakter

In České Budějovice befindet sich die Budweiser Budvar Brewery. Diese Brauerei existiert seit 1895 und gehört bis heute dem Staat.

Wichtig: Dieses Bier hat nichts mit dem amerikanischen „Budweiser“ zu tun. Die tschechische Variante steht für eine eigene Tradition und einen deutlich volleren Geschmack.

Vor Ort bekommen Sie einen guten Einblick in die Herstellung klassischer Lagerbiere. Die Führungen sind ruhig, informativ und weniger touristisch als in größeren Anlagen.

3. Staropramen – Braukunst mitten in Prag

Wer nicht weit reisen möchte, findet auch in der Hauptstadt eine große Adresse: die Staropramen Brewery. Sie wurde 1869 gegründet und ist heute eine der größten Brauereien des Landes.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Sie können den Besuch direkt mit einem Aufenthalt in Prag verbinden. Die Ausstellung ist modern aufgebaut und erklärt die Entwicklung der Brauerei sehr anschaulich.

Gerade für einen ersten Einblick in die tschechische Bierwelt ist das ein unkomplizierter Einstieg.

4. Bernard – Die unabhängige Alternative

Neben den großen Namen gibt es auch Brauereien, die bewusst unabhängig geblieben sind. Die Marke Bernard gehört dazu und ist im Land weit verbreitet.

Hier geht es weniger um Masse, sondern um Qualität und handwerkliche Prozesse. Die Biere sind oft etwas charakterstärker und unterscheiden sich deutlich von den klassischen Lagerbieren.

Ein Besuch lohnt sich vor allem, wenn Sie sich für unterschiedliche Braustile interessieren.

5. Velkopopovický Kozel – Bekannt und dennoch bodenständig

Nur wenige Kilometer südlich von Prag liegt die Brauerei Velkopopovický Kozel. Diese gehört zu den bekanntesten Marken im Land und ist besonders für ihr dunkles Bier beliebt.

Die Anlage ist überschaubar, die Führungen sind persönlich und weniger überlaufen. Das macht den Besuch entspannter als in den großen touristischen Zentren.

Hier bekommt man ein gutes Gefühl dafür, wie stark Bier im Alltag der Menschen verankert ist.

Warum sich eine Brauereireise lohnt

Tschechien hat eine außergewöhnlich dichte Brauereikultur. Neben den bekannten Namen existieren hunderte kleinere Betriebe im ganzen Land.

Viele dieser Brauereien öffnen ihre Türen für Besucher. Sie zeigen, wie traditionelles Handwerk und moderne Technik zusammenkommen. Gleichzeitig wird deutlich, wie wichtig Bier wirtschaftlich und kulturell ist.

Wer mehrere Stationen verbindet, entdeckt schnell die Unterschiede zwischen Regionen und Braustilen.

Was Sie bei der Planung beachten sollten

Nicht jede Brauerei funktioniert gleich. Manche sind stark touristisch geprägt, andere eher ruhig und lokal. Es lohnt sich, im Voraus zu prüfen:

  • Gibt es Führungen in Ihrer Sprache?
  • Müssen Sie Tickets vorab buchen?
  • Ist eine Verkostung Teil des Programms?

Gerade in bekannten Brauereien kann es schnell voll werden. Eine frühzeitige Planung hilft, Wartezeiten zu vermeiden.

Sicherheit und Planung unterwegs

Viele Reisende organisieren ihre Besuche inzwischen komplett digital. Tickets buchen, Öffnungszeiten prüfen oder Navigation nutzen – all das läuft oft über öffentliche WLAN-Netzwerke, etwa in Cafés, Hotels oder unterwegs in der Bahn.

Gerade dabei entstehen Risiken. Öffentliche Netzwerke sind häufig schlecht gesichert, und persönliche Daten können leichter abgefangen werden. Das betrifft nicht nur Zahlungsinformationen, sondern auch Logins oder Reisedaten.

Hinzu kommt: Manche Inhalte oder Buchungsseiten verhalten sich im Ausland anders oder sind eingeschränkt erreichbar.

In solchen Fällen nutzen einige Reisende gezielt ein US-VPN, um auf Inhalte zuzugreifen, die beispielsweise auf US-basierte Dienste zugeschnitten sind, oder um ihre Verbindung zusätzlich abzusichern.

Wichtig ist dabei weniger die konkrete Lösung als das Bewusstsein für digitale Sicherheit. Wer unterwegs plant, sollte nicht nur an Route und Unterkünfte denken, sondern auch daran, wie Daten geschützt werden.

Fazit

Tschechien bietet eine beeindruckende Vielfalt an Brauereien. Von weltbekannten Namen wie Pilsner Urquell bis hin zu kleineren Betrieben finden Sie überall authentische Einblicke in die Braukunst.

Der Reiz liegt nicht nur im Bier selbst, sondern in der Kombination aus Geschichte, Handwerk und regionaler Identität. Wer sich darauf einlässt, erlebt mehr als nur eine Verkostung. Es ist ein Stück Kultur, das man direkt vor Ort versteht. (dap)

prag aktuellprag aktuell | Rubrik: Politik | 20. März 2026, 14:41 Uhr
"The Earthquake Faction" veröffentlicht Video von Brandstiftung in tschechischem Rüstungsbetrieb

Prag/Pardubice – Das heutige Feuer in einem Industriegebiet im tschechischen Pardubice steht vermutlich im Zusammenhang mit einem Terroranschlag. Dies teilte der tschechische Innenminister Lubomír Metnar (ANO) auf dem Netzwerk X mit. 

Wegen des Verdachts auf einen Terroranschlag hat die Nationale Zentrale gegen Terrorismus, Extremismus und Cyberkriminalität (NCTEKK) Ermittlungen aufgenommen.

Wie Online-Dienst Novinky.cz berichtet, bekennt sich die Gruppe "The Earthquake Faction" zu dem Brandanschlag auf dem Gelände, in dem unter anderem das tschechische Unternehmen LPP Holding ansässig ist.

Die Gruppe präsentiert sich dem Bericht nach auf ihrer Website als internationales Untergrundnetzwerk, das die Interessen der Palästinenser vertrete. Auf dem Netzwerk X veröffentlichte die Gruppe inzwischen ein Video des Brandanschlags, den sie als als Angriff auf das "Epizentrum der israelischen Rüstungsindustrie in Europa" bezeichnet.

Namentlich genannt wird das Unternehmen Elbit Systems. Dieses plant, gemeinsam mit dem tschechischen Unternehmen LPP in Pardubice Drohnen zu entwickeln und herzustellen.

Die Anti-Terrorzentrale (NCTEKK) teilte unterdessen im Netzwerk X mit, dass sie in Zusammenarbeit mit der Oberstaatsanwaltschaft in Prag begonnen habe, den Fall wegen des Verdachts auf einen Terroranschlag zu untersuchen. Weitere Informationen werde sie vorerst nicht veröffentlichen. An dem Fall arbeitet auch der tschechische Inlandsgeheimdienst (BIS) mit.

Bei dem Brand kamen keine Menschen zu Schaden, über die Höhe des entstandenen Sachschadens liegen bislang noch keine Informationen vor. 

Für Freitagnachmittag, nach Tagung des Krisenstabes, hat Innenminister Metnar eine Pressekonferenz angekündigt. (nk)

Bildnachweis:
x.com / The Aftershock - Screenshot des auf X.com veröffentlichten Videos
prag aktuellprag aktuell | Rubrik: Wirtschaft | 10. März 2026, 13:52 Uhr
Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat beträgt 0,8 Prozent

Prag - Die Arbeitslosigkeit ist in Tschechien im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 5,2 Prozent gestiegen.

Die aktuellen Daten zum Arbeitsmarkt in Tschechien gab das Arbeitsamt der Tschechischen Republik am Montag bekannt. Als Grund für die Zunahme nannte die Behörde den alljährlichen saisonalen Anstieg vor Beginn des Frühlings.

Demnach suchten 381.705 Menschen über die Arbeitsämter nach Arbeit, etwa 3160 mehr als im Januar. Die Zahl der offenen Stellen stieg um 3270 auf 89.705.

Im Februar des Vorjahres lag die Arbeitslosenquote in Tschechien bei 4,4 Prozent. Damals waren 326.223 Menschen ohne Arbeit und es gab 88.062 offene Stellen.

Der tschechische Arbeitsmarkt zeichnet sich dabei um deutliche regionale Unterschiede aus – am höchsten lag die Arbeitslosenquote im Februar im norböhmischen Bezirk Ústí nad Labem (Aussig) mit 7,6 Prozent, gefolgt vom Bezirk Moravskoslezský kraj (Mährisch Schlesien) mit sieben Prozent. Am niedrigsten war sie hingegen in der Hauptstadt Prag mit 3,9 Prozent.

Im Februar kamen in Tschechien auf eine freie Stelle 4,3 Bewerber. Der größte Überhang auf dem Arbeitsmarkt war mit 20,6 Bewerbern pro Stelle in der Region Karviná zu verzeichnen. (nk)

prag aktuellprag aktuell | Rubrik: Kultur, Musik | 12. Dezember 2025, 11:21 Uhr
Eine Auswahl von Blasmusik aus Tschechien: neue CDs mit Musik von Instrumenten, die geblasen werden wollen / Von Michael Magercord

Prag - Posaunenengel haben zur Weihnachtszeit Hochkonjunktur. Ein guter Grund zum Fest eine Auswahl von Blasmusik aus Tschechien zu präsentieren: neue CDs mit Musik von Instrumenten, die geblasen werden wollen.

Nicht jeder braucht eine Posaune, um seine Botschaft zu verkünden. Eine Klarinette kann auch ganz schön tröten. Und wenn man sein Instrument auch noch mit so einer Finesse beherrscht wie die Klarinettistin Anna Paulová, dann muss nicht einmal die Botschaft froh sein, um seine Adressaten zu erreichen, kann doch der Klang der Klarinette einem sehnsüchtigen Klagen ziemlich nahekommen.

Für ihre Erstlingseinspielung hat sich die junge Musikerin kammermusikalischen Werken angenommen, die besonders sehnsüchtig klingen dürfen. Es sind Kompositionen von zwei tschechischen Komponisten, die im Exil regelrecht heimwehkrank waren. Der ältere der beiden ist Bohuslav Martinů, der ja schon seit 1923 zunächst in Paris, dann in Amerika und schließlich in der Schweiz lebte. Seine Sonate für Klarinette und Klavier entstand in den letzten Lebensjahren und war wie sein gesamtes Spätwerk vom Sehnen nach der verlorenen Heimat geprägt. Den drei klassischen Sätze liegen einfache Motive zugrunde, die ihre Quelle in Volksweisen haben. Im Zusammenspiel mit dem mittlerweile gestandenen Pianisten Ivo Kahánek hört man bei Anna Paulová die Sehnsucht nach Böhmen und Mähren, als wäre es die eigene.

zweite Exilkomponist ist Karel Husa, der ebenfalls zunächst in Paris studierte, um dann, als in seiner Heimat das kommunistische Regime die Macht an sich riss, in die USA übersiedelte. Dort war er bald vierzig Jahre Lehrer an der Musikhochschule von Ithaca. In dieser Zeit komponierte er neben seinen großen Werken vor allem Kammermusik, die seinen Schülern zur Übung und Erbauung diesen sollte. "Beschwörungen an die Slowakei" für Klarinette, Bratsche und Klavier und "Vier böhmische Skizzen" für Klarinette und Klavier hat sich Anna Paulová daraus ausgesucht und ihre gekonnte Einspielung noch ergänzt um ein Präludium, eine Sonate und drei kurze Solostudien von Karel Husa. Wer sich nicht vor neuerer Musik scheut, die trotzdem romantisch klingen darf, liegt mit dieser CD weihnachtlich richtig.

 

Seit einigen Jahren werden immer häufiger Werke von Karel Husa - immerhin ein Pulitzerpreisträger - wieder entdeckt. Und weil sein Interesse insbesondere den Blasinstrumenten galt, liegt es nahe, dass das Belfiato Quintet, eines der versiertesten Ensembles aus Tschechien, ihnen eine komplette CD widmet.

Drei Stücke für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Waldhorn haben die fünf Musiker ein gespielt, einmal erweitert um Klavier und das andere Mal um ein ganzes Kammerorchester inklusive Xylophon und Harfe. Fünf als Gedichte titulierte Stücke, die Vogelstimmen nachempfunden sind, eine orchestrierte Serenade und die sechs "Erinnerungen" mit Klavierbegleitung, die eher Soundscapes als Musikstücke sind, lassen den Hörer den unbedingten Schaffensdrang von Karel Husa nachempfinden - also sowohl das Schaffen als auch ab und an das Bedrängnis.

 

Ein neuer Stern am Himmel der Quintette für Blasinstrumente? Diese erste CD des Alinde-Quintetts sollte dieser Vermutung Ausdruck verleihen. Immerhin haben die fünf jungen Musiker im letzten Jahr den internationalen Münchner ARD-Wettbewerb für Nachwuchstalente gewonnen.

Für ihr Repertoire scheinen sie sich aber noch ein wenig auf der Suche zu befinden, denn auf der CD sind sehr unterschiedliche Werke zu finden. So haben sie Dimitri Schostakowitschs legendäres 8. Streichquartett als Blasmusik eingespielt, ohne dass sich ein echter Mehrwert für das ergreifende Meisterwerk durch diese Fassung zu erschließen vermag.

Andererseits haben sie mit "Memory of a friend" des lettischen zeitgenössischen Komponisten Peteris Vasks ein meisterliches Stück für Blasinstrumente ausgewählt. Zudem erfährt mit Jan Novák ein weiterer tschechischer Exilant der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts seine Hommage, allerdings mit einem Werk, das durch seine jazzige Note die vorherigen geradezu konterkariert. Hohe Kunst der Blasmusik, allerdings doch etwas unsortiert.

 

Ganz konzentriert hingegen die Auswahl der eingespielten Stücke auf der CD der jungen Flötistin Michaela Koudelková. Ihr Instrument ist die Blockflöte, allerdings nicht von der Sorte, die die Älteren unter uns noch aus dem Schulunterricht kennen, sondern die Barockflöte.

Ihre Sammlung unfaßt Werke der Meister der Zeit, aus der ihre Flöte stammt: Georg Friedrich Händel und Arcangelo Corelli, der deutsche Superstar aus London und bescheidene Musiklehrer aus Italien. Händel war Opernkomponist, doch musste er sich als Operndirektor für die Pausen etwas einfallen lassen. So ließ er eines der beliebtesten Instrumente seiner Zeit während des Bühnenumbaus erklingen. Er schrieb Grundmotive, über die ein versierter Flötist trefflich improvisieren konnte, und schließlich wurden ganze Sonaten daraus, begleitet vom Cembalo oder einer Laute.

Und Corelli, der selbst ein großer Improvisator war, steuert zu dieser CD seine bekanntesten Werke bei. Vor allem ist die Sonate "Follia" zu nennen, deren Titel besagt, was man unterm Tannenbaum beim Auspacken der Geschenke am liebsten in die Weihnachtsstube hinausposaunen möchte: Wahnsinn! (mm)


Alle Angaben zu den vorgestellten CDs:

Husa, Martinů: Musik für Klarinette
Anna Paulová
SU 4327-2
Hörbeispiele unter: https://www.supraphon.com/album/744535-husa-martinu-music-for-clarinet

 

Karel Husa
Belfiato Quintet und Prague Philharmonia unter Matouš Zukal
SU 4369-2
Hörbeispiele unter: https://www.supraphon.com/album/898324-karel-husa

 

Inscape: Haas, Shostakovich, Vasks und Novák
Alinde Quintet
SU 4373-2
Hörbeispiele unter: https://www.supraphon.com/album/913318-inscape-haas-shostakovich-vasks-n...

 

Corelli, Händel: Flötensonaten
Michaela Koudelková 
SU 4356-2
Hörbeispiele unter: https://www.supraphon.com/album/872321-corelli-handel-sonatas

Bildnachweis:
Supraphon.com
Rubrik: Wirtschaft | 19. November 2025, 14:00 Uhr
Neues Bestellsystem für Stellenanzeigen auf Jobbörsen in Osteuropa am 1. Oktober live geschaltet

Prag - Medialink, das deutsche Medienbüro in Prag, gibt den offiziellen Start eines neuen E-Shops unter www.medialink.cz am 1. Oktober 2025 bekannt.

Über die neue Online-Plattform können deutsche Unternehmen ab sofort unkompliziert Stellenanzeigen für Bewerberinnen und Bewerber aus Tschechien, der Slowakei und Polen buchen.

Im E-Shop werden die am häufigsten nachgefragten Anzeigenformate und Paketlösungen angeboten – nämlich die Veröffentlichung von Stellenanzeigen auf der von Medialink betriebenen deutsch-tschechischen Jobbörse interpráce.cz sowie ihren Schwesterportalen in der Slowakei und Polen.

Darüber hinaus kann auch die Schaltung der Stellenausschreibungen auf den führenden Stellenportalen der jeweiligen Länder angefragt werden. Ergänzende Dienstleistungen wie die professionelle Übersetzung der Anzeigen in die jeweilige Landessprache, die Weiterverbreitung über soziale Medien und die Platzierung auf Kleinanzeigenportalen stehen ebenfalls zur Verfügung.

„Mit unserem neuen E-Shop machen wir es Unternehmen noch leichter, Stellenanzeigen in Mittel- und Osteuropa direkt online zu bestellen und bequem – auch per Kreditkarte – zu bezahlen. Damit kommen wir einem oft geäußerten Kundenwunsch entgegen“, erklärt Niels Köhler, Geschäftsführer von Medialink. „Gleichzeitig bleibt unsere größte Stärke bestehen: die persönliche Beratung durch einen deutschsprachigen Ansprechpartner sowie die Möglichkeit, weiterhin individuelle und maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.“

Die neue Plattform richtet sich insbesondere an Personalverantwortliche, Geschäftsführer und Inhaber deutscher und österreichischer Unternehmen, die qualifizierte – häufig deutschsprachige – Fachkräfte aus Osteuropa suchen. Gleichzeitig ist die Mitteilung auch für Verbände, Handelskammern und Medien relevant, die regelmäßig über Themen der grenzüberschreitenden Arbeitsmärkte informieren.

 

Über Medialink

Medialink Communications Consult s.r.o. ist ein 2002 gegründetes deutsch-tschechisches Medienbüro mit Sitz in Prag. Sein Kerngeschäft ist heute der Betrieb mehrerer Jobplattformen, die Arbeitgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz direkt mit Bewerbern aus Tschechien, Polen und der Slowakei zusammenbringen.

Dazu gehören die grenzübergreifenden Jobbörsen interprace.cz, interpraca.pl und interpraca.sk für offene Stellen vor allem bei deutschen und österreichischen Unternehmen, für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Mittel- und Osteuropa gesucht werden – egal, ob aus Produktion, Baugewerbe, Handwerk, Gastronomie, Gesundheitswesen, Transport und Logistik sowie weiteren Branchen.

 

Kontakt für Rückfragen:

Ansprechpartner: Niels Köhler, Geschäftsführer
E-Mail: koehler(at)medialink

Zum Online-Shop: www.medialink.cz

Bildnachweis:
Pond5.com