Leipzig. Wenn sich Staatsgrenzen verschieben, geschieht das mitunter ganz sanft und natürlich. Etwa, wenn ein Fluss die Länder-Trennlinie bildet. „Eine solche Grenze“, sagt Barbara Wolters vom Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GEOSN), „verändert sich mit den natürlichen Veränderungen der Grenzwasserläufe.“
LVZ, 02.02.2010