Zum sechsten Mal in Folge ist Tschechien von 1000 Unternehmen zum Top-Standort in 16 mittel- und osteuropäischen Ländern gekürt worden − vor Polen, Slowenien und der Slowakei. Das belegt eine Umfrage der deutschen Außenhandelskammern. Und davon profitiert auch (Nieder-)Bayern. \"Viele Unternehmen haben sich in Tschechien ein zweites Standbein und damit Wettbewerbsvorteile verschafft, ohne erhebliche Teile ihrer Produktion zu verlagern\", sagt Peter Sonnleitner, Geschäftsführer International der IHK Passau. Die IHK geht von 500 niederbayerischen Unternehmen aller Branchen aus, von denen viele für den Weltmarkt produzierten.
PNP, 26.01.2012