aws als mögliches Modell für Förderbank in der Tschechischen Republik

austria wirtschaftsservice empfängt hochrangige Parlamentsdelegation

Wien - Die österreichische Finanzierungs- und Förderbank austria wirtschaftsservice war heute Gastgeber für eine hochrangige Delegation des Parlaments der Tschechischen Republik.

Als Mitglieder der siebenköpfigen Delegation konnten unter anderem der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses des Parlaments der Tschechischen Republik, Milan Simonovsky und der Vorsitzende des Unterausschusses für Wissenschaft, Forschung, Flugwesen und Kosmonautik, Pavel Hojda, begrüßt werden.

Im Mittelpunkt der Gespräche zwischen den Parlamentariern und Vertretern der aws stand das österreichische Modell der unternehmensbezogenen Wirtschaftsförderung. Dieses Modell könnte als Vorbild für die Gestaltung der Wirtschaftsförderung in der tschechischen Republik dienen. Besonders beeindruckt zeigten sich die Parlamentarier unter anderem von den effizienten KMU-Förderungsinstrumenten der aws; insgesamt mehr als 95% aller Förderungen werden von der aws in diesem Segment vergeben. Für die Leistungen der aws - 2006 mehr als 6.000 Projekte und mehr als EUR 1.305 Mio. in Form von Zuschüssen, Haftungen, zinsgünstigen Krediten und Beratungsleistungen - zollte die Delegation der Förderbank besondere Anerkennung.

Peter Takacs, Geschäftsführer der aws, lobte das hervorragende Gesprächsklima: "Ebenso wie in Österreich ist die Wirtschaft der Tschechischen Republik vom KMU-Segment getragen. Dieses zu unterstützen ist ein gemeinsamens - europäisches - Anliegen". Insbesondere, so Takacs, habe man vereinbart, die Zusammenarbeit in Bezug auf die effiziente Unterstützung der Wirtschaft weiter auszubauen.

Für Kurt Leutgeb, Leiter des Bereichs Förderung& Finanzierung der aws, bestätigte der Austausch mit den tschechischen Parlamentariern die erfolgreiche Ausrichtung der aws. "Mit den zentraleuropäischen Nachbarstaaten verbindet uns eine intensive Beziehung. Schon seit mehr als fünfzehn Jahren pflegen wir einen regelmäßigen Gedankenaustausch mit Schwestergesellschaften", so der Förderexperte.

Rückfragehinweis:
Austria Wirtschaftsservice
DI Dr. Mathias Drexler
Tel.: (01) 501 75/566
mailto:m.drexler@awsg.a

Pressemitteilung von Austria Wirtschaftsservice, 29.5.2007
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