Videos

Videos

Rubrik: Panorama | Veröffentlicht am: 16.03.2014

Prag - Am 14. März landete ein aus Seoul kommender Airbus A380 der koreanischen Fluggesellschaft Korean Air in Prag. Um 16.40 Uhr setzte er auf der Landebahn des Václav-Havel-Flughafens auf. Die Flugzeit von Seoul nach Prag betrug etwas mehr als acht Stunden.

Nach der Landung begrüßten zunächst zwei Feuerwehrfahrzeuge die Besatzung und Passagiere des Großraumflugzeugs mit einer Salve aus ihren Wasserwerfern. Nachdem das Flugzeug durch das so gebildete Begrüßungstor aus Wasser gerollt war, kam es einige Minuten später am Haltestand Nr. 3 des Terminals T1 zum Stehen. Dieses Gate ist für die Abfertigung von Maschinen des Typs Boeing 747, Boeing 777 und Airbus A380 vorgesehen. Zwei bewegliche Brücken ermöglichen den raschen Ein- und Ausstieg der Passagiere.

Der Flughafen Prag besitzt seit Herbst vergangenen Jahres die nötige Zertifizierung für Start und Landungen der größten Verkehrsflugzeuge des Typs F, zu dem der Airbus A380 und die Boeing 747-800 gehören und rechnet mit einer schrittweisen Zunahme der Landungen der Superflieger am internationalen Flughafen der tschechischen Hauptstadt.

Am Freitag jedoch war von Routine am Flughafen keine Spur: Hunderte Schaulustige beobachteten und filmten das Spektakel. Das Werbevideo der Korean Airlines gibt Einblicke in das, was den Zaungästen am Prager Airport in jedem Falle verborgen blieb, nämlich das Innenleben des in Prag gelandeten Airbus mit der Registriernummer HL7614. An die Fluglinie ausgeliefert worden war er als vierter der Reihe im September 2011, und zwar per Direktflug von Toulouse aus. (nk)

Autor: Niels Köhler
Themen: Airbus A380, Flugverkehr

Prag - Die Inszenierung "Soweit ich sehen kann" ist für Kinder ab 5 Jahren (und ihre Eltern) bestimmt und entwickelt die Geschichte des kleinen Mädchens Agatha, das blind geboren wurde und die... mehr ›

Auch interessant

Seitenblick

www.lidice-memorial.czwww.lidice-memorial.cz | Tourismus, Sehenswürdigkeiten
Die Gedenkstätte Lidice ist ein einzigartiges Ensemble aus modernem Museum, Park, Kunstgalerie und vor allem Ort der Erinnerung an das Dorf Lidice, das nach dem Heydrich-Attentat 1942 von den Nazis zerstört wurde.