Bohem Prague Hotel

Nationalmuseum Prag - Tschechisches Musikmuseum

Národní muzeum - České muzeum hudby

Der Sitz des Tschechischen Musikmuseums befindet sich in der ehemaligen Barockkirche St. Maria Magdalena auf der Prager Kleinseite, die im 17. Jahrhundert nach Plänen des in italienisch-schweizerischer Architekten Francesco Caratti erbaut wurde.

Das im Jahr 2004 nach komplettem Umbau und Sanierung wiedereröffnete Museum gehört zum Nationalmuseum und beheimatet eine einzigartige Sammlung an Musikinstrumenten und wertvollen Musikarchivalien aus über fünf Jahrhunderten.

Die Dauerausstellung wird ergänzt von wechselnden thematischen Ausstellungen.

In den Räumlichkeiten, in denen sich einmal eine der größten Orgeln Prags befunden haben soll, finden auch wieder regelmäßig Konzerte statt.

Das Bauwerk selbst ist sowohl architektonisch sehr interessant als auch im Hinblick auf seine wechselhafte Geschichte. Die einstige Maria-Magdalena-Kirche wurde im nach Auflösung des Dominikanerklosters im Jahr 1783 schrittweise umgebaut. Unter anderem diente das Gebäude in der Folgezeit als Poststation, Kaserne und Archiv.

Die ungewöhnliche Symbiose von früher kirchlicher Barockarchitektur mit den klassizistischen sowie den neuzeitlichen Umbauten bietet den Besuchern eine wirkungsvolle Kombination von Monumentalität und Detail.

Homepage:

České muzeum hudby

Karmelitská 2/4
118 00
Praha 1
Hauptstadt Prag (Hlavní město Praha)
Tschechische Republik
c_muzeum_hudby@nm.cz
Tel: +420 224 497 777

Verkehrsanbindung

Das Museum liegt unweit der Straßenbahnhaltestelle Hellichova und ist mit den Linien 12, 22 und 23 zu erreichen.

Öffnungszeiten

Das Museum ist täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Dienstags ist das Museum geschlossen.

Auch interessant

Demnächst in Prag

Mittwoch, 20. 11. 2019 bis Dienstag, 24. 12. 2019
Christkindlmarkt vor der schönen Kulisse der St.-Ludmilla-Kirche in Prag

Prag - Einen schöneren Ort als den Náměstí Míru im Stadtteil Vinohrady kann es für einen Weihnachtsmarkt eigentlich nicht geben: Denn "Náměstí Míru" bedeutet ja nichts anderes als "Platz des Friedens" oder eben "Friedensplatz".

Seinen heutigen Namen erhielt der Platz zwar schon im Jahr 1926, doch im Laufe der Jahrzehnte wechselte der Name mehrmals - ein indirekter Hinweis auf die politischen Wirren des wenig friedlichen 20. Jahrhunderts. Im "Protektorat", also zur Zeit der deutschen... mehr ›

149