Prag - Nur noch bis zum 2. September können Kunstfreunde das Kubismusmuseum im Prager Haus zur schwarzen Mutter Gottes besuchen. Danach zieht die gesamte Sammlung in die Nationalgalerie an der Veletržní im Stadtteil Holešovice.
Über die Nutzung der bisherigen Austellungsräume herrscht noch keine Klarheit.
Nach Informationen der Tageszeitung Mladá fronta Dnes (Prag) könnten sie vom Kunstgewerbemuseum genutzt werden, dessen Gebäude nächstes Jahr renoviert werden soll.
Das Haus zur schwarzen Mutter Gottes in der Prager Celetná (Zeltnergasse) ist eines der prominentesten Beispiele der tschechischen kubistischen Architektur. Es entstand in den Jahren 1911und 1912 nach Plänen Josef Gočárs und wurde vor rund zehn Jahren nach einer umfassenden Renovierung wieder eröffnet.
Die Sammlung des Museums erstreckt sich über drei Etagen und umfasst wertvolle Werke von Künstlern wie Bohumil Kubišta, Emil Filla, Josef Čapek und Otto Gutfreund. Ein Teil wird nach dem Umzug in den Archiven der Nationalgalerie verschwinden und nur noch sporadisch bei Ausstellungen zu sehen sein.
Dieses Wochenende bietet also die letzte Chance, die Sammlung in ihrem vollen Umfang zu bewundern. in dem beeindruckenden Ambiente eines Meisterwerks der kubistischen Architektur zu sehen. (gp)
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Rubrik: Reise |
31.8.2012
Sammlung zieht aus der Celetná in die Nationalgalerie
Tschechien Online, 31.8.2012
Autor:
Georg Pacurar
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