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Der Autor

Stanislav Beran ist freier Journalist und Korrespondent mit Schwerpunkt Geschichte und Kultur. 

Als Auslandskorrespondent berichtet er aus dem Isergebirge für verschiedene Zeitungen und Onlinemedien im deutschsprachigen Raum.

Er ist Dolmetscher und staatlich geprüfter Übersetzer für die deutsche Sprache, Herausgeber der Friedländer Zeitung und Heimatforscher.

Auch die Website https://friedlandinbohmen.jimdo.com, auf der man Informationen zur Vergangenheit und Gegenwart des Kreises Friedland in Böhmen und die vielseitige Geschichte des Landes unserer Ahnen finden kann, wurde von ihm erstellt.

Für den Blog auf Tschechien Online schreibt er seit April 2015.

Im Internet: friedlandinbohmen.jimdo.comfriedlandinbohmen.jimdo.com
Bildnachweis:
Stanislav Beran

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| | Panorama | 4.6.2020

Die Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung in Oberpolitz

Heiliges Treibgut, deftiger Erzdechant und erfolgreicher Redemptorist
  • Oberpolitz
  • Wallfahrtskirche
  • Am Eingang zum Wallfahrtsareal - das Wenzel-Hocke-Denkmal
  • Inschrift am Wenzel-Hocke-Denkmal
  • Neue Glocke in der Wallfahrtskirche
  • Alte Postkarte

Die barocke Wallfahrtskirche Mariä Heimschung, 1688 bis 1692 unter dem Grundherrn und Kirchenpatron Herzog Julius Franz von Sachsen-Lauenburg mit Turm und drei Kapellen erbaut, steht in Oberpolitz im früheren Kreis Böhmisch Leipa. Am 2. Mai 2018 begann nach zweijähriger Vorbereitung ihre Renovierung. Ende Juni öffnet sie voraussichtlich wieder für die Gläubigen.

„Als ich 2014 hier ankam, fiel alles auseinander“, sagt Redemptoristen Pater und Administrator Stanislav Přibyl. „Das historisch wertvolle Gebäude der Wallfahrtskirche befand sich in einem katastrophalen Zustand. Es schien, als konnten wir den Wallfahrtsort nicht retten. Am Ende gelang es uns, Geld aus EU-Fonds zu erhalten. Ohne diese wäre eine Katastrophe eingetreten. So war der Dachstuhl der Kirche bereits in einem so schlechten Zustand, das er nach Einschätzung der Zimmerleute nach dem nächsten Winter eingestürzt wäre.“ Nun neigt sich die Restaurierung dem Ende zu. Der erste Bauabschnitt verlief gut und problemlos. Nach zwei Jahren breitete sich der Klang von Kirchenglocken in der Landschaft um Oberpolitz in der Region Böhmisch Leipa aus. Bisher nur versuchsweise.

Die drei neuen Glocken, die Anfang April mit einem Kran gehoben wurden, baute Petr Rudolf Manoušek in den renovierten barocken Glockenturm ein. Die Glocken mit den Namen Marie, Anna und Franz müssen noch auf ihren Segen warten. Wenn es die Corona-Pandemie zulässt, soll die Glockenweihe am 27. Juni stattfinden. Dann wird das gesamte Kirchenareal, das sich links des Flusses Polzen auf einer Anhöhe befindet, wieder feierlich für die Öffentlichkeit geöffnet.

Wegen der anspruchsvollen Renovierungsarbeiten ist die Wallfahrtskirche, die ringsum mit nach innen geöffneten Kreuzgängen umgeben ist, immer noch komplett gesperrt. Bei der Sanierung des denkmalgeschützten Kirchenkomplexes wurden die Dächer, der Glockenturm, Steinelemente im Außenbereich und die fehlenden Türme auf dem Kreuzgang erneuert.

Fenster, Türen, Kabel, Beleuchtung und Sicherheitssysteme wurden instandgesetzt. Auch der Innenputz und Inneneinrichtung wurden restauriert. Weiter wurden der Hauptaltar, die Kanzel, die Statuen der Heiligen Wenzel und Florian, der Barock-Thron, der Baldachin im Chor, der Kronleuchter und weitere Kunstgegenstände, die auf den Kirchenemporen im Rahmen einer Exposition ausgestellt werden, sowie die Orgel restauriert. Installiert wurden neue Glocken und Klingelgeräte. Nicht renoviert wurden die zehn Seitenaltäre und die alten Kirchenbänke.

„Für eine vollständige Renovierung wurden wir 30 Millionen Kronen zusätzlich benötigen“, weis Přibyl. Doch dies seien Dinge, die noch einige Jahre ohne Renovierung aushalten und gut dienen konnten. Am 19. August 2019 fand die Abnahme der restaurierten Orgel in der renovierten Kirche statt. Das ursprünglich aus dem Jahr 1712 stammende Instrument ist das Werk des Orgelbauers Tobias Fleck aus Böhmisch Kamnitz. Im Laufe der Jahrhunderte hat man die Orgel immer wieder verändert, umgebaut und dem Zeitgeist angepasst – und dabei viele Fehler gemacht.

Zu seinem Werk gehört auch die am 27. Oktober 1718 in Schwaz bei Bilin fertiggestellte Orgel. Damals war Anton de Monfroni Pfarrer in Schwaz und Georg Fischer Leiter der Kirchenmusik. Übrigens erwähnt eine alte Matrik der Markersdorfer Pfarrei bereits 11. Januar 1661 einen Tobias Fleck, Orgelmacher in Kamnitz. Ob das der Vater oder der Orgelbauer selbst ist, ist nicht leicht zu erkennen.

„Dank der Hilfe aus Deutschland konnten wir zumindest einen der Altäre renovieren, den der Holzwurm bereits vollständig zerstört hatte. Aus der Kirche wurde er in einer Plane herausgetragen. Nächstes Jahr soll der baufällige Kreuzgang rund um die Kirche renoviert werden. Bisher haben wir dafür 15 Millionen Kronen, aber das reicht nicht. Für die Rettung der 14 Kreuzweggemälde, die zerrissen sind, gibt es ebenfalls kein Geld. Gerne wurden wir ein Informationszentrum für Besucher einrichten, das Pfarrhaus aus dem 17. Jahrhundert und das Beinhaus im Keller des Kreuzgangs renovieren lassen. Wir haben auch eine große Sammlung von Kleidern für die Statue der Jungfrau Maria, die es verdient, gezeigt zu werden. Wir haben noch viel vor“, sagt Přibyl. Die Renovierung kostete bisher umgerechnet 4,2 Millionen Euro. 85 Prozent finanziert die EU, zehn Prozent das Ministerium für regionale Entwicklung, den Rest muss die Pfarrei Oberpolitz aufbringen. Dies sind nicht nur die verbleibenden fünf Prozent, sondern auch alle nicht förderfähigen und zusätzlichen Verwaltungskosten – schätzungsweise zehn Millionen Kronen. Auch außen muss die Kirche renoviert werden. Nach einer kurzen Pause beginnt die zweite Phase der Restaurierung, die hauptsächlich die Fassaden der Kreuzgänge betrifft.

Die Arbeiten sollen im Sommer fortgesetzt werden und bis 2021 dauern. Insgesamt wird die Renovierung mehr als 125 Millionen Kronen kosten. Oberpolitz ist nach Haindorf bei Friedland der älteste Wallfahrtsort Nordböhmens. Zu dem Gnadenort in der landschaftlich herrlichen Gegend strömten einst in der alljährlichen Politzer Wallfahrtswoche Tausende von Pilgern. Die Wallfahrt nach Oberpolitz existiert bereits seit 1523 und feiert in drei Jahren ihr 500jähriges Jubiläum.

Am Anfang steht der Fund einer Holzstatue. Heute steht das auf dem Hauptaltar hinter Glas ersichtliche und als wundertätig gerühmte uralte geschnitzte Marienbild im Mittelpunkt der Verehrung. Nach der sagenhaften Überlieferung soll die als Geschenk Gottes gesehene Statue der heiligen Jungfrau Maria in der Hoffnung bei einem Polzenhochwasser 1523 in Oberpolitz an jener Stelle angeschwemmt worden sein, wo heute die Marienstatue oberhalb der Brücke steht. Das Gedenkbuch enthält Namen von Personen, die ihre Gesundung der Verehrung dieses Gnadenbildes zuschreiben.

Die „Poulzer Wullfohrt“ war im nordböhmischen Landvolk fest verwurzelt und übt heute wie vor 100 Jahren ihre Anziehungskraft aus. Aus dem Polzen- und Elbetal, aus dem Daubaer, Raudnitzer und Wendengebiet strömten in der ersten Juliwoche Besucher in Massen herbei, wenn auch die Zahl der Pilger um die Mitte des 16. Jahrhunderts bei weitem nicht mehr erreicht wird. Man kommt nicht aus dem Staunen heraus, wenn man in einem 1661 herausgegebenen Festkalender liest, das wahrend der Oktave des Politzer Festes mehr als 40 000 Wallfahrer das kaum 800 Seelen zahlende Pfarrdorf aufsuchten, das anno 1740 nicht weniger als 394 Beichtvater anwesend waren, die 41 700 Sündern die Absolution erteilten.

Aus einer eigenen bedeutenden Stiftung wurden die Auslagen für die Bewirtung der vielen fremden Geistlichen bestritten, die Gottesdienste feierten, predigten und die Heiligen Sakramente spendeten. In der Kriegsnot waren im Oktober 1916 und im August 1917 die 854 Kilogramm schwere große Glocke, die 431 Kilogramm schwere mittlere Glocke und drei kleine Glocken abgenommen worden. Die opferwillige Bevölkerung und die Gemeinde unterstützten die Bemühungen des Oberpolitzer Erzdechanten Wenzel Frind (1868–1937) um die Beschaffung von drei 1030, 970 und 468 Kilogramm schweren neuen Glocken, die die Firma Herold in Komotau für 53 000 Kronen herstellte und die der namensgleiche Prager Weihbischof Wenzel Frind (1843–1932) am 22. Juni 1924 weihte.

Neben dem reich verzierten Hochaltar ruhen an beiden Seiten die vollständigen Körper der Heiligen Christina und Paulus, in kostbare, vom Papst geschenkte Seidengewänder gehüllt. Die Kreuzgänge weisen viele Schaustücke von Heilungen auf, darunter auf einem Brett hoch an der Wand eine Gruppe schwerer eiserner Ketten, die ein christlicher Sklave in Algier getragen haben soll.

1779 bis 1808 wirkte der volkstümliche Erzdechant Wenzel Hocke, der „Hockewanzel“ (*8. Januar 1732 in Neustadtel, † 1. März 1808 in Oberpolitz), in der Wallfahrtskirche. Davor war er Kaplan in Reichstadt bei Deutsch Gabel und Pfarrer in Klein Bocken bei Tetschen. Der Müllerssohn galt als Eulenspiegel im Priestergewand. Seine Predigten in nordböhmischer Mundart waren legendär und zogen zahlreiche Menschen in die Kirche. Typisch für Hockewanzel war, das er sich eines spezifischen, bisweilen barschen Humors bediente, dessen Zielscheibe auch der Leitmeritzer Bischof Ferdinand Kindermann von Schulstein mit dem Bischöflichen Konsistorium oder die Obrigkeit vom Politzer Schloss waren. Doch Hocke war kein sorgloser Komiker. Seinen seelsorgerischen Dienst in der Pfarrei leistete er gewissenhaft, wovon Kindermanns Visitationsbericht zeugt: „In der Kirche herrscht mustergültige Ordnung und Sauberkeit ... Die Schuljugend ist mustergültig unterrichtet“.

Anlässlich seines 100. Todestages 1908 wurde ein ihm gewidmetes Denkmal feierlich enthüllt. Die Lokalpresse berichtete, dass das Denkmal von seinen Landsleuten an der Stelle errichtet wurde, an der der biedere Müllerssohn Wenzel Hocke einem Schlaganfall erlag. Er hat schmerzlos von dieser Welt Abschied genommen, als er auf der Heimkehr von einem gemütlichen Abend im Brauhaus in seiner alten Kutsche war.

Nach Abholung der Gemeindevertretung und der Honorationen von der Gemeindekanzlei versammelten sich die Gäste am Denkmalplatz. Der Feier wohnten die Gemeindevertretung, der Lehrkörper, die Geistlichkeit, der Gesang- und Musikverein, das Veteranenkorps und die Feuerwehr von Politz, eine Abordnung des Nordböhmischen Exkursions-Klubs aus Leipa, Gäste aus Bensen und Tetschen sowie ein zahlreiches Publikum bei. Nach der Begrüßung durch den Gemeindevorsteher Wenzel Riedel hielt Kaplan Dr. Franz Römer die Festrede. Er schloss seine Rede mit dem Aufruf, stets deutschen Sinn und deutsches Gemüt wahren zu wollen, und brachte ein „Hoch“ auf die erfolgreiche Tätigkeit des Denkmalkomitees aus. Danach wurde das Denkmal enthüllt.

Das aus rotem Granit und einer Höhe von drei Metern ausgeführte Monument, das sich am Eingang zum Wallfahrtsareal beim Glockenturm der Kirche befindet, wurde von der Firma Spolgen in Schluckenau angefertigt. Die Kosten von 1190 Kronen wurden durch freiwillige Spenden gedeckt. Das Denkmal tragt oben das wohlgelungene Reliefbild von Wenzel Hocke, darunter einen mit dem Kreuz gezierten Kelch und unten die Aufschrift „P. Wenzel Hocke, Inful. Erzdechant von Ober Politz, im Volksmund Hockewanzel, 8. Jänner 1732 - 1. März 1808, zum hundertsten Gedächtnistage von seinen Landsleuten gewidmet, 1908, (W. Spolgen Schluckenau).“

Hocke stammte aus der Neustädteler Mühle, in der bereits am 26. Juni 1899 eine Gedenktafel enthüllt wurde. Von dem Denkmal gelangt man in wenigen Schritten durch den Hof der Dechantei und den Kreuzgang der altertümlichen Kirche auf den Friedhof, wo sich am Eingang das durch keinerlei Denkmal kenntlich gemachte Grab des Verstorbenen befindet. Zu den Andenken gehören hauptsächlich die originellen, humorvollen Hockewanzel-Geschichten, die noch lange im Volk bekannt waren. Seine Sprüche und die Anekdoten über ihn wurden in einem Büchlein veröffentlicht.

1881 gab Anton Nittel, altkatholischer Pfarrer in Warnsdorf, die „Geschichten vom Hockewanzel“ heraus. 1938 erschien die 26. Auflage. Deren Verkauf und Vertrieb betrieb die Buchhandlung Schuhmann in Reichenberg. Im Juli 1933 fand auf der Waldbühne im Marienberg, einem Ortsteil von Albrechtsdorf im Kreis Gablonz, die Aufführung des alten und beliebten Volksstücks „Hockewanzel und sein Seff“ statt. „In dieser Aufführung war jeder Mitspieler bemüht, das Möglichste aus sich herauszuholen, um seiner Rolle gerecht zu werden. Dass der Dialekt nicht als eine angelernte fremde Sprache gesprochen wurde, wirkte wohltuend auf das Gehör des Publikums“, lautete der Kommentar in der Tagespresse. Die Gestalt des Hockewanzel lieh sich auch der aus Reichenberg stammende Schriftsteller Otfried Preußler für sein Buch „Die Flucht nach Ägypten – Königlich böhmischer Teil“ aus.

Seit 2014 ist der 48-jährige aus Prag stammende Redemptoristen Pater Stanislav Přibyl Erzdechant beziehungsweise Administrator in Oberpolitz. Von 1991 bis 1996 studierte er an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karls-Universität in Prag. Gleichzeitig absolvierte er seine Ausbildung am Prager Erzbischöflichen Seminar. Nach seiner Priesterweihe am 22. Juni 1996 im Prager Veitsdom wurde er zunächst Pfarrvikar und bis 2008 Pfarrer im Kloster Heiliger Berg bei Freiberg in Mittelböhmen. 2002 bis 2011 war er Provinzial der Prager Provinz der Redemptoristen. 2004 wurde er Caritas-Präsident der Erzdiözese Prag, wo er bis 2008 arbeitete. Im selben Jahr wurde er Mitglied des Priesterrates des Prager Erzbistums. 2014 promovierte er in Theologie an der Karls-Universität. 2019 schloss er sein Finanzmanagement-Magisterstudium an der Fakultät für Sozialwesen und Ökonomie der Universität Aussig ab. Von 2009 und 2016 war er Generalvikar des Bistums Leitmeritz. Seit 1. Oktober 2016 ist Stanislav Přibyl Generalsekretär der Tschechischen Bischofskonferenz. Zu seiner Lieblingsbeschäftigung gehört die Musik. 1985 bis 1990 spielte der musikliebende Organist in Prager Kirchen, vor allem aber in seiner Kirchengemeinde in Prag-Straschnitz.

Bildnachweis:
Autoren der Fotos - 1: Stanislav Přibyl, 2: Miroslaw Zelenka, 3-5: Wikimedia Commons, 6: Jana Chadimová

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